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pressestimme
The Boston Globe
“Navok, wer offensichtlich eine fabelhafte Ohr für Orchestrierung hat, ist deutlich ein großen Talent, von wem man in den nächsten Jahren immer mehr hören wird.”
Cape Cod Times
Zwischen zwei der berührenden und expressiven semi-autobiographischen Werken des Kammermusikrepertoires - Dimitri Schostakowich Quartet No. 8; und Ludwig van Beethoven A-moll Quartet, Op. 132, eingestellt, hat der unwirklich klingend ein-satziger Quartett von Lior Navok sein Platz ziemlich gut verteidigt. Navok ist offensichtlich ein Imaginations- und Substanzvoller Komponist, immer sehr nah von dem heißen Belangen unserer Zeiten.
19, August 2006
Music & Vision
"Navok ist deutlich ein Komponist mit einem hervorragenden Potential, mit einem beachtenswerten und wachsenden Werk.
... of weaving the shadowed waves for marimba duo and chamber orchestra, war ein der attraktivsten neuen Werk, den Ich kürzlich gehört habe.” Eine mutige Imagination.
Omaha World-Herald
“. . . Dieses Stück ist ein echter Gewinner in alle Bedeutungen des Wortes. Navok zeigt eine beträchtliche technische Beherrschung in diesem soliden, gut geschulten Werk, was einen echten Sinn für Identität und Präsenz hat.”
The Virginia Gazette
Navok hat seine Qualitäten meisterlich ausgenutzt, um ein außergewöhnliches abgestuftes Werk zu fertigen, was eindringlich den endlosen Krieg zwischen Palästinenser und Israeliten von dem Standpunkt einer kleinen unwichtigen Person darstellt. Auf ergreifende Weise ruft die Musik Liebes-, Angst-, Hass-, Reue- und Zwangsgefühle auf. Je mehr sie den Hertz des Kriegs erreicht, desto mehr zerreißt sie den Hertz. Ziemlich kraftvolle Aufgabe, mit Aufmerksamkeit und Mitleid in einem überwältigenden Auftritt abgegeben.
30 September 2006
The Boston Globe
"Sinnliche Orchestrierung… Ein längerer Liederzyklus von diesem jungen Komponisten wäre sicherlich willkommen.
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